The Hotelworld in the cloud!

Dynares is the specialist for hotel software in the cloud. The company, established in Waltersdorf in Berlin, specializes in innovative, high-performing software in the cloud to improve the capacity utilization of all booking channels.

Dynares - your way to the customer!

DYNARES PLUG & SWITCH

Low cost, great flexibility, time savings, continuity, cost savings in marketing, mobile, higher revenue

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DYNARES PMS

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Terms and Conditions

These terms and conditions regulate the conduct of the company Dynares (after called the Contractor), unless different terms are agreed and written. Different job conditions or general business conditions of the customer shall not apply.

1. Umfang und Gültigkeit
1.1. Die nachstehenden Geschäftsbedingungen gelten für alle Lieferungen, Leistungen und Angebote der Firma Dynares als Auftragnehmer. Gegenbestätigungen des Auftraggebers unter Hinweis auf seine Geschäfts- bzw. Einkaufsbedingungen werden hiermit widersprochen. Abweichungen von diesen Geschäftsbedingungen sind nur wirksam, wenn diese vom Auftragnehmer schriftlich bestätigt werden.

2. Angebot und Vertragsabschluß
1.2. Unsere Angebote sind hinsichtlich der Preise, Menge und Lieferfristen, Liefermöglichkeiten und Nebenleistungen freibleibend. Technische Änderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. Der Umfang der von uns zu erbringenden Leistungen wird allein durch unsere Auftragsbestätigung festgelegt.
1.3. Aufträge und Vereinbarungen sind nur dann rechtsverbindlich, wenn sie vom Auftragnehmer, firmenmäßig gezeichnet, bestätigt wurden. Angebote sind jedenfalls freibleibend.
1.4. Mündliche Vereinbarungen und Zusicherungen unserer Angestellten werden erst durch unsere schriftliche Bestätigung verbindlich.

3. Lieferung
1.5. Erfüllungsort für die Lieferung und Zahlung ist der Geschäftssitz des Auftragnehmers.
1.6. Die Lieferung erfolgt auf Rechnung und Gefahr des Auftraggebers.
1.7. Teillieferungen sind jederzeit zulässig.
1.8. Transportschäden hat der Auftraggeber sofort nach Empfang der Ware beim Transportunternehmer und beim Auftragnehmer schriftlich per eingeschriebenen Brief zu beanstanden.

4. Liefertermine und Gefahrenübergang
1.9. Der Auftragnehmer ist bestrebt die vereinbarten Liefertermine möglichst genau einzuhalten.
1.10. Wird der vorgesehene Liefertermin um mehr als 60 Tage überschritten, ist der Auftraggeber berechtigt, mittels eingeschriebenen Briefes unter Setzung einer weiteren mindestens 60-tägigen Nachfrist vom Vertrag zurückzutreten.
1.11. Der Auftragnehmer kann vom Vertrag zurücktreten, wenn die Lieferung durch höhere Gewalt, Arbeitskonflikte oder sonstige für den Auftragnehmer unabwendbare Ereignisse (z.B. Produktionseinstellung bei den Lieferfirmen, etc.) unmöglich wird.
1.12. Im Falle eines Vertragrücktrittes ist der Auftragnehmer nur zur zinsfreien Rückerstattung empfangener Anzahlungen verpflichtet. Weiterhin stehen dem Auftraggeber kein Schadenersatz-, oder sonstigen Ansprüche zu.
1.13. Erfüllungsfristen bzw. Nachfristen sind dann gewahrt, wenn der Auftragnehmer am letzten Tag der Frist die wesentlichen Teile oder Programmmodule dem Auftraggeber geliefert hat. Als geliefert gilt die Absendung beim Auftragnehmer. Für die Durchführung der vereinbarten Installationsarbeiten steht dem Auftragnehmer dann eine angemessene Frist zur Verfügung. Ein Rücktritt vom Vertrag kann nicht auf eine Nichterfüllung der Installationsarbeiten gestützt werden. Nach Ablauf der Nachfrist kann für die Durchführung der Installation nur eine Preisminderung geltend gemacht werden. Der Auftraggeber hat auf eigene Kosten dafür Sorge zu tragen, dass am Installationsort spätestens zum vereinbarten Erfüllungszeitpunkt alle elektrischen Anschlüsse gelegt und die sonstigen Voraussetzungen für die reibungslose Erfüllung des Vertrages durch den Auftragnehmer gegeben sind.
1.14. Ersatzansprüche des Auftraggebers wegen Lieferverzug oder Unmöglichkeit sind ausgeschlossen, soweit nicht vorsätzlich oder grob fahrlässiges Handeln vorliegt.
1.15. Bei Lieferverzug durch Vorlieferanten verlängert sich die Lieferfrist vom Auftragnehmer entsprechend. Bei Lieferunmöglichkeit von Vorlieferanten ist Dynares zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt. Daraus kann der Kunde keine Schadenersatzansprüche herleiten.
1.16. Der Abschluss einer Transportversicherung bleibt dem Auftraggeber überlassen. Die Gewährleistung beginnt mit der Auslieferung.
1.17. Hinsichtlich des Gefahrenübergangs gelten die §§ 476 und 447 des BGB.

5. Abnahme und Leistungsumfang
1.18. Der Auftraggeber ist verpflichtet, gelieferte Programme oder Programmteile, Hardware oder sonstige Ware unmittelbar nach Erhalt auf Fehler zu testen und abzunehmen. Die Abnahme bei Individualsoftware gilt spätestens als erfolgt, wenn der Auftraggeber innerhalb von 8 Tagen nach Installation oder Übergabe der Programme oder Programmteile keine schriftlichen Beanstandungen erhoben hat.
1.19. Der Auftraggeber ist bei Installationsarbeiten, Fehlerbehebung oder Fehleranalysen zur Mitwirkung verpflichtet.
1.20.  Der Auftragnehmer ist nicht dazu verpflichtet, die Funktionsfähigkeit der gelieferten Softwareprogramme auf der vom Auftraggeber eingesetzten Hardware und dem darauf eingesetzten Betriebssystem, den Netzwerken oder Netzwerkbetriebssysteme nachzuweisen. Der Nachweis der Funktionsfähigkeit der Softwareprodukte ist dann gegeben, wenn der Auftragnehmer dies auf seiner eigenen Hardware belegen kann.
1.21. Für die Funktionsfähigkeit der vom Auftraggeber eingesetzten Hardware, Betriebssysteme, Netzwerke und Netzwerkbetriebssysteme ist der Auftragnehmer nicht verantwortlich.
1.22. Die Schulung und Einarbeitung des Auftraggebers oder seiner Bedienungskräfte in die gelieferte Software und/oder Hardware gehört nicht zum Leistungsumfang und wird gesondert berechnet.
1.23. Der Auftraggeber ist für die ordnungsgemäße Installation gelieferter Software selbst verantwortlich.
1.24. Dynares ist berechtigt, mit den zu erbringenden Leistungen Dritte zu beauftragen und diese durch Dritte durchführen zu lassen.
1.25. Dynares ist zu Teillieferungen und Teilleistungen jederzeit berechtigt.

6. Rücktrittsrecht
1.26. Treten wesentliche Verschlechterungen in den Vermögensverhältnissen des Auftraggebers ein, die Zweifel an seiner Zahlungsfähigkeit begründen, ist Dynares berechtigt, seine Lieferung und Leistungen zurückzuhalten und dem Auftraggeber eine angemessene Frist für die Leistung von Vorauszahlungen oder die Stellung von Sicherheiten zu setzen. Nach fruchtlosem Fristablauf ist Dynares zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.
1.27. Kommt der Auftraggeber mit der Abnahme bestellter Ware in Verzug, ist Dynares nach Setzung einer Nachfrist von 14 Tagen berechtigt, auf Abnahme zu klagen, vom Vertrag zurückzutreten oder Schadenersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen. Verlangt Dynares Schadenersatz, so beträgt dieser mindestens 20% des Auftragswertes. Bei Klage auf Abnahme trägt der Auftraggeber sämtliche anfallenden Kosten.

7. Finanzierungsraten - Wartungsgebühren
1.28. Kommt der Auftraggeber seiner Zahlungsverpflichtung von 2 Ratenzahlungen nicht nach, so ist die Firma Dynares berechtigt, die Finanzierung auszusetzen. Der Auftraggeber ist dann verpflichtet, sämtliche noch offenen Raten sofort zu begleichen.
1.29. Kommt der Auftraggeber seiner Zahlungsverpflichtung von 2 Wartungsbeträgen aus einem Wartungsvertrag nicht nach, so ist der Auftraggeber verpflichtet, sämtliche Wartungsbeträge bis zum Ende des nächstmöglichen Kündigungstermins sofort zu begleichen.

8. Preise
1.30. Unsere Preise sind grundsätzlich die in unserer schriftlichen Auftragsbestätigung genannten Preise zuzüglich der zur Zeit der Rechnungsstellung gültigen Mehrwertsteuer.
1.31. Sämtliche vom Auftragnehmer genannten Entgelte sind Nettoentgelte ab Geschäftssitz des Auftragnehmers. Transportkosten und Installationskosten sind nicht eingeschlossen. Steuern, Gebühren und sonstige Abgaben werden zusätzlich in Rechnung gestellt. Alle mit der Erfüllung des geschlossenen Vertrages entstehenden Nebenkosten (z.B. Reisespesen, Übernachtungskosten, Verpflegungskosten, Telefonspesen, etc.) werden vom Auftragnehmer separat in Rechnung gestellt.
1.32. Die angegebenen Preise sind die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Preise. Der Auftragnehmer ist berechtigt, die am Tage der Lieferung gültigen Listenpreise zu verrechnen. Erhöht sich der Rechnungspreis gegenüber dem zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Preises um mehr als 10 Prozent, so hat der Auftraggeber das Recht vom Vertrag zurückzutreten. Bei Vertragsrücktritt erhält der Auftraggeber zinsfrei seine bisher geleisteten Zahlungen zurück. Es stehen ihm keine weiteren Ansprüche (insbesondere Schadenersatzansprüche) zu.

9. Fälligkeit
1.33. Die vom Auftragnehmer gestellten Rechnungen inklusive Umsatzsteuer sind spätestens innerhalb von acht Tagen ab Rechnungserhalt ohne jeden Abzug und spesenfrei zu bezahlen. Dies gilt auch für Teilrechnungen.
1.34. Bei Aufträgen, die teilbare Leistungen enthalten, ist der Auftragnehmer berechtigt, nach jeder Lieferung einer teilbaren Leistung Rechnung zu stellen.
1.35. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 7% über den allgemein gültigen Zinsraten, mindesten aber 1% pro Monat zuzüglich Umsatzsteuer berechnet.
1.36. Bei Zahlungsverzug ist der Auftraggeber verpflichtet, auch die Kosten von Inkassobüros und anwaltlichen Tätigkeiten in voller Höhe zu bezahlen. Eingehende Zahlungen werden zunächst auf solche Spesen und auf Zinsen verrechnet.
1.37. Der Auftraggeber ist nicht berechtigt, Zahlungen wegen nicht vollständiger Lieferung, behaupteter Garantie- oder Gewährleistungsansprüche oder aus sonstigen Gründen zurückzubehalten, und jede Kompensation mit derartigen Ansprüchen gegenüber den Ansprüchen des Auftragnehmers ist ausgeschlossen.
1.38. Neben den bei Verzug vorgesehenen Zinsen kann der Auftragnehmer jeden weiteren ihm entstandenen Schaden bzw. sonstige Aufwendungen vom Auftraggeber begehren.
1.39. Eine Aufrechnung von Schadenersatzansprüchen ist nur mit von uns anerkannten oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen zulässig. Die Einbehaltung von Zahlungen durch den Käufer wegen Gegenansprüchen aus anderen Vertragsverhältnissen ist in jedem Fall ausgeschlossen.
1.40. Bei nachhaltigem Zahlungsverzug, Wechsel- oder Scheckprotest und Zahlungseinstellung des Auftraggebers, sowie bei Eröffnung des Konkurs- oder Vergleichsverfahrens über dessen Vermögen bzw. Einstellung eines solchen Verfahrens mangels Masse kann der Auftragnehmer die sofortige Bezahlung aller offenen Forderungen verlangen.
1.41. Die gesetzlichen Vorschriften über den Zahlungsverzug bleiben unberührt.

10. Eigentumsvorbehalt
1.42. Die gelieferten Maschinen, Anlagen, Zubehörteile, Softwareprodukte und sonstigen gelieferten Sachen bleiben bis zur restlosen Bezahlung (einschließlich Zinsen und sonstigen Kosten) uneingeschränktes Eigentum des Auftragnehmers. Der Auftraggeber ist verpflichtet bis zum endgültigen Eigentumsübergang für die ordnungsgemäße Instandhaltung der o.g. Produkte auf seine Kosten zu sorgen und hat jegliche rechtsgeschäftliche Verfügung (Verpfändung, Verkauf, etc.) zu unter-lassen.
1.43. Sollte auf noch unter Eigentumsvorbehalt stehende Vertragsgegenstände das Konkurs-, Ausgleichs- oder ein Vorverfahren eröffnet worden sein oder werden, so ist der Auftraggeber verpflichtet, den Auftragnehmer unverzüglich davon zu benachrichtigen. Geschieht dies nicht, so hat er für alle Kosten der Verfolgung der Rechte des Auftragnehmers aufzukommen.

11. Gewährleistung
1.44. Der Auftragnehmer leistet für den Zeitraum von sechs Monaten nach dem Erfüllungszeitpunkt dafür Gewähr, dass seine Lieferungen und/oder Leistungen in Übereinstimmung mit dem mit dem Kunden abgeschlossenen Vertrag frei von bekannten Fehlern sind.
1.45. Allfällige Rügen wegen Material-, Herstellungs- oder sonstiger Mängel sind spätestens innerhalb von drei Werktagen nach deren möglicher Entdeckung und unter genauer Bezeichnung derselben dem Auftragnehmer schriftlich anzuzeigen.
1.46. Im Rahmen der Gewährleistung ist der Auftragnehmer nur zur Reparatur, zur Nachbesserung oder zum Austausch fehlerhafter Teile gegen neuwertige Teile verpflichtet. Die diesbezügliche Entscheidung liegt ausschließlich beim Auftragnehmer. Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers sind ausgeschlossen.
1.47. Die Mängelbehebung erfolgt am Geschäftssitz des Auftragnehmers. Der Hin- und Rücktransport wird auf Kosten und Gefahr des Auftraggebers durchgeführt. Wünscht der Auftraggeber eine Mängelbehebung an Ort und Stelle, hat er für die Mehrkosten aufzukommen. Die Mehrkosten werden zu den normalen Stundensätzen des Auftragnehmers, zzgl. Fahrtkosten und Spesen berechnet.
1.48. Jeder Anspruch auf Mängelbehebung erlischt, wenn Reparaturen oder Änderungen am Garantieobjekt von Personen vorgenommen worden sind, die nicht dem technischen Kundendienst des Auftragnehmers angehören bzw. von diesem zur Vornahme derartiger Arbeiten autorisiert worden sind oder bei Wechsel des Besitzers des Garantieobjektes.
1.49. Voraussetzung für die Inanspruchnahme jedweder Gewährleistungsansprüche ist, dass der Auftraggeber bis dahin seine gesamten Verpflichtungen aus dem Vertrag voll und ganz, einschließlich aller Nebengebühren, erfüllt hat.
1.50. Der Auftragnehmer übernimmt keine wie immer geartete Haftung und Vergütung für Nachteile, die dem Auftraggeber wegen eingetretener Mängel entstanden sind (z.B. Kapital- und Zinsverluste, Arbeitsaufwand, Lieferzeitüberschreitungen, etc.). Eine Haftung für Folgeschäden und insbesondere Datenverlust oder entgangenen Gewinn ist ausdrücklich ausgeschlossen.
1.51. Der Auftragnehmer übernimmt im Falle der Durchführung von Gewährleistungsarbeiten keine Haftung für die eingespeicherten Daten, so dass der Auftraggeber deren Sicherung vor Verlust oder Veränderungen vorzunehmen hat.
1.52. Der Auftraggeber ist für die Sicherung seiner Datenbestände selbst verantwortlich. Eine Haftung für den Verlust oder die Veränderung von Daten ist ausgeschlossen. Etwaige Schadenersatzansprüche werden der Höhe nach auf den einfachen Betrag des Auftragswertes beschränkt.

12. Schutzrechte
1.53. Alle gegenwärtigen und künftigen urheberrechtlichen und/oder gewerblichen Schutzrechte an den vom Auftragnehmer verkauften Programmen und an allen daraus abgeleiteten Programmen, Programmteilen oder in diesem Zusammenhang erstellten Unterlagen, Kostenvoranschlägen, Zeichnungen und anderen Angebotsunterlagen, verbleiben bei Dynares.
1.54. Der Auftraggeber haftet Dynares gegenüber für alle Schäden, die sich aus der Verletzung vorgenannter Verpflichtungen ergeben. In jedem Verletzungsfall kann Dynares - unbeschadet weitergehender Schadenersatzansprüche - eine Vertragsstrafe in Höhe des Zehnfachen des Kaufpreises für das entsprechende Gesamtprogramm geltend machen, ohne dass ein entstandener Schaden durch Dynares im Einzelnen nachgewiesen werden muss.
1.55. Macht Dynares neben der Vertragsstrafe Schadenersatzansprüche geltend, so wird die verwirkte Vertragsstrafe auf die Schadenersatzforderung angerechnet.
1.56. Sämtliche vom Auftragnehmer gefertigten Programme, Software und Handbücher sind urheberrechtlich geschützt. Die Einräumung irgendeines Nutzungsrechtes bedarf einer besonderen Genehmigung vom Auftragnehmer.
1.57. Die Erstellung sowie der Vertrieb weitergehender Dokumentationen auf der Grundlage der Produkte der Firma Dynares liegt der schriftlichen Form des Auftragnehmers.

13. Softwareleistungen
1.58. Alle Vereinbarungen über Softwareleistungen (Organisation, Programmierung, Systemsoftware, etc.) unterliegen zusätzlich den Bedingungen für Softwareleistungen des Auftragnehmers und bilden in jedem Fall eigene, vom Vertrag über Hardware getrennte Rechtsgeschäfte.

14. Abtretung von Ansprüchen / Datenschutz
1.59. Der Auftraggeber ist nicht berechtigt, seine Ansprüche aus dem Vertrag abzutreten.
1.60. Der Auftraggeber bemächtigt Auftragnehmer und ist damit einverstanden, die im Zusammenhang mit der Geschäftsbeziehung erhaltenen Daten über den Auftraggeber im Sinne des Bundesdatenschutzes ( §223 BDSG ) zu verarbeiten, zu speichern und auszuwerten.

15. Allgemeine Bestimmungen
1.61. Die Übertragung von Rechten und Ansprüchen aus dem mit dem Auftragnehmer abgeschlossenen Vertrag an Dritte bedarf der vorherigen Zustimmung des Auftragnehmers.
1.62. Der Auftragnehmer ist jederzeit berechtigt, sich bei der Vertragserfüllung Dritter zu bedienen.
1.63. Der Auftraggeber verpflichtet sich, Mitarbeiter des Auftragnehmers, die mit ihm in Kontakt getreten sind, nicht für sich oder Dritte abzuwerben bzw. deren Dienste außerhalb des zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer bestehenden Vertragsverhältnisses in Anspruch zu nehmen. Im Falle des Zuwiderhandelns ist der Auftragnehmer für jeden einzelnen Fall berechtigt vom Auftraggeber eine nicht dem richterlichen Mäßigungsrecht unterliegende Vertragsstrafe in Höhe von maximal 10 % des gesamten vertraglichen Entgeltes zu verlangen.
1.64. Sofern einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht rechtswirksam sind oder rechtsunwirksam werden sollten, gelten die übrigen Bedingungen weiterhin und sind die ungültigen Bestimmungen durch dem Sinn dieser Bedingungen entsprechende gültige Bestimmungen zu ersetzen.
1.65. Änderungen dieser Geschäftsbedingungen und Abweichungen von diesen bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für ein Abweichen vom gewählten Formerfordernis.
1.66. Für alle Streitigkeiten aus dem abgeschlossenen Vertrag wird ausschließlich die Zuständigkeit des für den Geschäftssitz des Auftragnehmers sachlich vorgesehenen Gerichtes vereinbart.
1.67. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

SOFTWARE-LIZENZBEDINGUNGEN
Nachfolgend sind die Vertragsbedingungen für die Benutzung von Dynares Software durch Sie, den Endverbraucher (im folgenden auch „Lizenznehmer“) aufgeführt. Durch Installation des Softwarepaketes wie auch durch Unterzeichnung des Kaufvertrages erklären Sie sich mit diesen Vertragsbedingungen einverstanden. Daher lesen Sie bitte den nachfolgenden Text vollständig und genau durch. Wenn Sie mit diesen Vertragsbestimmungen nicht einverstanden sind, dürfen Sie die Software nicht installieren. Geben Sie in diesem Fall die ungeöffnete Diskettenpackung und alle anderen Teile des erworbenen Produktes (einschließlich allen schriftlichen Materials, mitgelieferter Hardware und der Verpackung) unverzüglich dort, wo Sie das Produkt erworben haben, zurück.

1. Gegenstand des Vertrages
1.1. Gegenstand des Vertrages sind das auf dem Datenträger (Diskette) aufgezeichnete Computerprogramm, die Programmbeschreibung und Bedienungsanleitung, sowie sonstiges zugehöriges schriftliches Material. Sie werden im Folgenden auch als „Software“ bezeichnet. Der Auftragnehmer macht darauf aufmerksam, dass es nach dem Stand der Technik nicht möglich ist, Computer - Software so zu erstellen, dass sie in allen Anwendungen und Kombinationen fehlerfrei arbeitet. Gegenstand des Vertrages ist daher nur eine Software, die im Sinne der Programmbeschreibung und der Benutzungsanleitung grundsätzlich brauchbar ist.

2. Umfang der Benutzung
2.1. Der Auftragnehmer gewährt Ihnen für die Dauer dieses Vertrages das einfache, nicht ausschließliche und persönliche Recht (im Folgenden auch als „Lizenz“ bezeichnet), die beiliegende Kopie der Dynares - Software auf einem einzelnen Computer (d.h. mit nur einer einzigen Zentraleinheit (CPU), und nur an einem Ort zu benutzen. Ist dieser einzelne Computer ein Mehrbenutzersystem, so gilt dieses Nutzungsrecht für alle Benutzer dieses einen Systems. Als Lizenznehmer dürfen Sie Software in körperlicher Form (d.h. auf einem Datenträger abgespeichert) von einem Computer auf einen anderen Computer übertragen, vorausgesetzt, dass Sie zu irgendeinem Zeitpunkt auf immer nur einem einzelnen Computer genutzt wird. Eine weitergehende Nutzung ist nicht zulässig.

3. Besondere Beschränkungen Dem Lizenznehmer ist untersagt:
3.1. ohne vorherige schriftliche Einwilligung vom Auftragnehmer die Software oder das zugehörige schriftliche Material an einen Dritten zu übergeben oder einem Dritten sonst wie zugänglich zu machen,
3.2. die Software von einem Computer über ein Netz oder einen Datenübertragungskanal auf einen anderen Computer zu übertragen
3.3. ohne vorherige schriftliche Einwilligung vom Auftragnehmer die Software abzuändern, zu übersetzen, zurück zu entwickeln, zu entkompilieren oder zu entassemblieren.
3.4. von der Software abgeleitete Werke zu erstellen oder das schriftliche Material zu vervielfältigen.
3.5. es zu übersetzen oder abzuändern oder vom schriftlichem Material abgeleitete Werke zu erstellen.

4. Inhaberschaft an Rechten
4.1. Sie erhalten mit dem Erwerb des Produktes nur Eigentum an dem körperlichen Datenträger, auf dem die Software aufgezeichnet ist. Ein Erwerb von Rechten an der Software selbst ist damit nicht verbunden. Der Auftragnehmer behält sich insbesondere alle Veröffentlichungs-, Vervielfältigungs-, Bearbeitungs- und Verwertungsrechte an der Software vor.

5. Vervielfältigung
5.1. Die Software und das zugehörige Schriftmaterial sind urheberrechtlich geschützt. Soweit die Software nicht mit einem Kopierschutz versehen ist, ist Ihnen das Anfertigen einer einzigen Reservekopie erlaubt, wenn der Urheberrechtsvermerk vom Auftragnehmer angebracht wird. Die in der Software vorhandenen Urheberrechtsvermerke, sowie in ihr aufgenommene Registrierungsnummern dürfen nicht entfernt werden. Es ist ausdrücklich verboten, die Software wie auch das schriftliche Material ganz oder teilweise in ursprünglicher oder abgeänderter Form oder in mit anderer Software zusammen gemischter oder in anderer Software eingeschlossener Form zu kopieren oder anders zu vervielfältigen.

6. Übertragung des Benutzungsrechtes
6.1. Das Recht zur Benutzung der Software kann nur mit vorheriger schriftlicher Einwilligung vom Auftragnehmer und nur unter den Bedingungen dieses Vertrages an einen Dritten übertragen werden. Verschenken, Vermietung und Verleih der Software sind ausdrücklich untersagt.

7. Dauer des Vertrages
7.1. Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit. Das Recht des Lizenznehmers zur Benutzung der Software erlischt automatisch ohne Kündigung, wenn er eine Bedingung dieses Vertrages verletzt. Bei Beendigung des Nutzungsrechtes ist er verpflichtet, die Originaldisketten wie alle Kopien der Software einschließlich etwaiger abgeänderter Exemplare sowie das schriftliche Material zu vernichten.

8. Schadenersatz bei Vertragsverletzung
8.1. Der Auftragnehmer macht darauf aufmerksam, dass Sie für alle Schäden aufgrund von Urheberrechtsverletzungen haften, die Dem Auftragnehmer aus einer Verletzung dieser Vertragsbestimmungen durch Sie entstehen.

9. Änderungen und Aktualisierungen
9.1. Der Auftragnehmer ist berechtigt, Aktualisierungen der Software nach eigenem Ermessen zu erstellen. Der Auftragnehmer ist nicht verpflichtet, Aktualisierungen des Programms solchen Lizenznehmern zu Verfügung zu stellen, die Wartungsgebühren nicht bezahlt haben, oder keinen Wartungsvertrag besitzen.

10. Gewährleistung und Haftung vom Auftragnehmer
10.1. Der Auftragnehmer gewährleistet gegenüber dem ursprünglichen Lizenznehmer, dass zum Zeitpunkt der Übergabe der Datenträger (Diskette), auf dem die Software aufgezeichnet ist, und die mit der Software zusammen gelieferte Hardware unter normalen Betriebsbedingungen und bei normaler Instandhaltung in Materialausführung fehlerfrei sind.
10.2. Sollte der Datenträger (Diskette) fehlerhaft sein, so kann der Erwerber Ersatzlieferung während der Gewährleistungszeit von 6 Monaten ab Lieferung verlangen. Er muss dazu die Diskette, die eventuell mit ihr ausgelieferte Hardware einschließlich der Reservekopie und des schriftlichen Materials und der Kopie der Rechnung/Quittung an den Auftragnehmer oder an den Händler, von dem das Produkt bezogen wurde, zurückgeben.
10.3. Wird ein Fehler nicht innerhalb angemessener Frist durch eine Ersatzlieferung behoben, so kann der Erwerber nach seiner Wahl Herabsetzung des Erwerbspreises oder Rückgängigmachen des Vertrages verlangen.
10.4. Aus den vorstehend genannten Gründen übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung für die Fehlerfreiheit der Software. Insbesondere übernimmt der Auftragnehmer keine Gewähr dafür, dass die Software den Anforderungen und Zwecken des Erwerbers genügt oder mit anderen von ihm ausgewählten Programmen zusammenarbeitet. Die Verantwortung für die richtige Auswahl und die Folgen der Benutzung der Software sowie der damit beabsichtigten oder erzielten Ergebnisse trägt der Erwerber. Das gleiche gilt für das die Software begleitende schriftliche Material. Ist die Software nicht grundsätzlich brauchbar, so hat der Erwerber das Recht, den Vertrag rückgängig zu machen. Das gleiche Recht hat der Auftragnehmer, wenn die Herstellung brauchbarer Software mit angemessenem Aufwand nicht möglich ist.
10.5. Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden, es sei denn, dass ein Schaden durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit seitens des Auftragnehmers verursacht worden ist. Gegenüber Kaufleuten wird auch die Haftung für grobe Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Eine Haftung wegen eventuell vom Auftragnehmer zugesicherten Eigenschaften bleibt unberührt. Eine Haftung für Mangelfolgeschäden, die nicht von der Zusicherung umfasst sind, ist ausgeschlossen.

SOFTWARE-WARTUNGS-BEDINGUNGEN

1. Voraussetzungen eines Wartungsvertrages sind
1.1. für die Software eine von der Firma Dynares erteilte gültige Softwarelizenz besteht.
1.2. sich der Lizenznehmer verpflichtet, die Lizenz- und Wartungsbedingungen auch bezüglich geänderter und/oder ergänzter Software einzuhalten.
1.3. die Software vertragsgemäß genutzt wird.
1.4. die zur Verwendung der Software erforderliche Hardwarekonfiguration vorhanden ist. Dies gilt auch bei erforderlichen Änderungen und/oder Ergänzungen.

2. Umfang des Wartungsvertrages
2.1. Der Wartungsvertrag umfasst die Benutzung der durch die Firma Dynares zur Verfügung gestellten Hotline und die Lieferung neuer Softwareversionen durch die Firma Dynares ohne zusätzliche Berechnung.
2.2. Neue Programmstände: Wir werden neue Programmstände auf Datenträger zur Auslieferung bereitstellen bzw. dem Lizenznehmer im Rahmen der Fernübertragung zur Verfügung stellen.
2.3. Wir stellen den Lizenznehmer verbesserte oder ergänzende Versionen sowie nicht Kostenpflichtige funktionelle Erweiterungen der lizenzierten Software im Rahmen des Wartungsvertrages zur Verfügung. Bei Auslieferung einer neueren Version oder einer Erweiterung erlischt der Anspruch des Lizenznehmers auf Wartung der vorausgegangenen Version. Sollten wir auf Wunsch des Lizenznehmers den neuen Programmstand in der Anlage des Lizenznehmers installieren oder Einarbeitungen vornehmen, werden die dadurch entstandenen Kosten zu den jeweiligen Stundensätzen von uns dem Lizenznehmer berechnet.
2.4. Wir bereinigen im Rahmen dieses Vertrages alle in der jeweiligen zuletzt ausgelieferten Version aufgetretene Fehler. Der Lizenznehmer wird uns bei der Diagnose und Bereinigung eines Fehlers durch Bereitstellung aller benötigten Informationen und Unterlagen unterstützen. Erfolgt die Fehlerbeseitigung durch unmittelbare Korrektur bei dem Lizenznehmer, so stellt der Lizenznehmer in vertretbaren Umfang Maschinenzeiten und das für den Betrieb der Anlage benötigte Personal für die erforderlichen Testarbeiten ohne besondere Berechnung zur Verfügung. Ein Fehler liegt vor, wenn die in der Programmbeschreibung beschriebenen Funktionen nicht vollständig oder nicht in der beschriebenen Weise realisiert werden können. Der Lizenznehmer hat uns auftretende Fehler sofort zu melden. Die Art der Fehlerbereinigung obliegt der alleinigen Entscheidung von uns. Die Pflicht auf Fehlerbeseitigung erlischt, wenn in der lizenzierten Software ohne unsere Zustimmung vom Lizenznehmer oder nicht autorisierten Dritten Veränderungen vorgenommen wurden.
2.5. Der Lizenznehmer kann bei Fragen im Zusammenhang mit dem Einsatz unserer Softwareprodukte bei uns telefonisch Auskünfte und Lösungshinweise über die Hotline einholen.
2.6. Durch die im Rahmen Wartung der Softwareprogramme durchgeführten Änderungen und Verbesserungen können sich Abweichungen von in den Handbüchern, Prospekten, Produktbeschreibungen und sonstigen Software - Dokumentationen ergeben und für den Lizenznehmer zu Anpassungsaufwand sowohl im Datenbestand, als auch bei der von Ihm eingesetzten Hardware führen.

3. Pflichten des Lizenznehmers
3.1. Der Lizenznehmer ist verpflichtet, uns bei Auftreten von evtl. Mängeln und Fehler in den eingesetzten Programmen sämtliche zu Klärung und Behebung erforderlichen Unterlagen und Informationen zu geben, sowie falls erforderlich, Personal und Systemzeit bereitzustellen.

4. Neue Programmstände
4.1. Der Lizenznehmer ist verpflichtet, die ihm jeweils zugehenden Programmstände bei Änderungen und Ergänzungen unverzüglich einzusetzen, da sich der Anspruch auf Leistungen aus diesem Vertrag ausschließlich auf den neuesten Programmstand beziehen. Auf Aufforderung sind wir bereit, nach Vereinbarung einen evtl. nicht rechtzeitig eingesetzten Programmstand gegen gesonderte Vereinbarung zu installieren.

5. Gewährleistung und Haftung
5.1. Die Gewährleistung für fehlerhafte Ausführungen der im Rahmen dieses Vertrages zu erbringenden Leistungen sowie die Haftung für Schäden, die bei Ausführung dieser Arbeiten entstandene, beschränkt sich unter Ausschluss weiterer Ansprüche auf die unentgeltliche Beseitigung solcher Mängel und Schäden am Vertragsgegenstand. Wird die Beseitigung von uns verweigert, unzumutbar verzögert oder ist sie endgültig fehlgeschlagen, kann der Lizenznehmer den Vertrag aus wichtigem Grund kündigen. Die Gewährleistung entfällt, wenn der Lizenznehmer selbst Nachbesserungen vornimmt oder durch Dritte vornehmen lässt. Andere Ansprüche, insbesondere Schadenersatzansprüche (vertraglich oder außervertraglich) für im Rahmen von Pflege- oder Gewährleistungsarbeiten entstandene Schäden (einschließlich Schäden an aufgezeichneten Daten) gegen uns und unsere Erfüllungsgehilfen sind ausgeschlossen, es sei den, dass grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorliegt.

6. Gebühren und Zahlungsbedingungen
6.1. Die Gebühren sind unabhängig von der Benutzung der Software durch den Lizenznehmer zu bezahlen. Die Gebühren werden monatlich durch Bankeinzug eingezogen.

7. Kündigung
7.1. Der Beitrag beginnt mit dem Monat der der Auslieferung der Software folgt und ist auf mindestens ein Kalenderjahr abgeschlossen. Er verlängert sich jeweils wieder um ein Kalenderjahr, wenn er nicht 3 Monate vor Ablauf eines Kalenderjahres schriftlich per Einschreiben gekündigt wird. Einer vorzeitige Kündigung ist nur aus wichtigem Grund möglich.